{"id":11825,"date":"2025-02-03T23:09:32","date_gmt":"2025-02-03T21:09:32","guid":{"rendered":"https:\/\/sailingsymi.com\/?p=11825"},"modified":"2025-02-06T14:42:13","modified_gmt":"2025-02-06T12:42:13","slug":"%f0%9f%87%a7%f0%9f%87%b2-unterwegs-in-den-british-%f0%9f%87%bb%f0%9f%87%ae-us-virgin-islands","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sailingsymi.com\/en\/%f0%9f%87%a7%f0%9f%87%b2-unterwegs-in-den-british-%f0%9f%87%bb%f0%9f%87%ae-us-virgin-islands\/","title":{"rendered":"\ud83c\udde7\ud83c\uddf2 Unterwegs in den British &amp; \ud83c\uddfb\ud83c\uddee US-Virgin Islands"},"content":{"rendered":"<p class=\"wp-block-paragraph\">Ahoi liebe Leserinnen und Leser, auf der anderen Seite des gro\u00dfen Teichs. <br \/>Was gibt es Neues bei uns auf SYMI?<br \/>Die etwas windarme \u00dcberfahrt von Saint Martin in die British Virgin Islands (BVI) verlief problemlos.<br \/>Nach fast einem Jahr waren wir wieder zur\u00fcck auf britischem Boden.<br \/>Viele Ver\u00e4nderungen gab es nicht. Nach wie vor ist dieses kleine \u00fcbersichtliche Segelgebiet jenes mit der h\u00f6chsten Zahl an Charterbooten in der gesamten Karibik. An die 1500 Yachten werden hier vermietet. Dementsprechend voll sind auch die beliebten Orte und Buchten. Randvoll k\u00f6nnte man sagen. Zwischen den Inseln wuseln Yachten, F\u00e4hren und auch Kreuzfahrtschiffe. Der Anblick solcher Mengen an wei\u00dfen Segeln erinnert mehr an eine gro\u00dfe Regattaveranstaltung als an ein Urlaubsparadies. Meist folgen die Charter Kunden einem von der Charterfirma empfohlenen Zeit und Zielplan. 80% der Charterflotte besteht aus Katamaranen. Die sind grossr\u00e4umig und flott und das Segeln scheint bei dieser Art Charterurlaub ohnehin eher zweitrangig. Leben auf dem Boot und der Besuch aller im Prospekt angegebenen Sehensw\u00fcrdigkeiten scheint eher das Ziel. Zur Fortbewegung von A nach B werden meist gar nicht die Segel gesetzt, sondern es wird mit Vollgas motort. Dabei entwickelt jedes Schiff zwei Heckwellen und bei solch gro\u00dfen Mengen an umher kreuzenden Schiffen wird aus all diesen Heckwellen ein unnat\u00fcrlich unruhiges Meer. Irgendwann prallen sie an eine K\u00fcste und alles was sie treffen wackelt, hebt und senkt sich. SIe erreichten auch uns. An einsamen Pl\u00e4tzen, ruhig vor Anker liegend lassen solch st\u00f6rende \u201eKunstwellen\u201c SYMI ganz sch\u00f6n schaukeln. Im zehn Minuten Takt und ich kann sagen: &#8222;Das nervt&#8220;.<br \/>Sind die Flotten der Charterboote dann am Nachmittag endlich an ihrem Ziel zusammengerottet, kommt langsam Ruhe in die Buchten, die Wellen b\u00fcgeln sich selbst. Auch die Schnellboot Taxis, die Tagestouristen an diese sch\u00f6nen Orte bringen, sind Heim gefahren. Das Meer bekommt seine Nachtruhe.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" data-src=\"https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Charterbucht.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-11859 lazyload\" style=\"--smush-placeholder-width: 4032px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 4032\/2268;width:700px\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" data-src=\"https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Ankerplatz_Eustatia-1-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-11861 lazyload\" style=\"--smush-placeholder-width: 1024px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 1024\/576;object-fit:cover\" data-srcset=\"https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Ankerplatz_Eustatia-1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Ankerplatz_Eustatia-1-400x225.jpg 400w, https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Ankerplatz_Eustatia-1-768x432.jpg 768w, https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Ankerplatz_Eustatia-1-1536x864.jpg 1536w\" data-sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir suchten diesmal eine m\u00f6glichst vom Trubel abgelegene Bucht auf und gruben den Ankern s\u00fcdlich der kleinen Insel Eustatia in den wei\u00dfen Sandboden. T\u00fcrkis Wasser, nur vier andere Boote neben uns und ein herrlicher Ausblick \u00fcber das Riff zur Nachbarinsel Necker Island, die dem Briten und Virgin-Group Gr\u00fcnder Richard Brenson geh\u00f6rt. Wenn wir zum Sundowner mit einem Drink in der Hand diesen Ausblick genie\u00dfen, tun wir dies jedes Mal mit gro\u00dfer Dankbarkeit. Solch gro\u00dfartige Orte zu besuchen braucht es entweder ein Boot (zugegeben auch nicht die billigste Art zu Reisen) oder wirklich viel Geld. Die acht Bungalows auf Eustatia zum Beispiel erfuhren wir, werden pro Haus f\u00fcr $ 35.000.- aber pro Tag ! vermietet. Zur Zeit finden Umbauarbeiten statt, aber bald kann es da wieder los gehen. Der Transfer mit dem Speedboot ist inkludiert, der Helikopter nicht.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" data-src=\"https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Eustatia.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-11862 lazyload\" style=\"--smush-placeholder-width: 4000px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 4000\/2250;width:700px\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-src=\"https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Soo-Schoen-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8135 lazyload\" style=\"--smush-placeholder-width: 1024px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 1024\/768;aspect-ratio:16\/9;object-fit:cover;width:700px\" data-srcset=\"https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Soo-Schoen-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Soo-Schoen-400x300.jpg 400w, https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Soo-Schoen-768x576.jpg 768w, https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Soo-Schoen-1536x1152.jpg 1536w\" data-sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir genossen den Sonnenuntergang daher diesmal ganz besonders. Der ist \u00fcbrigens in den etwas n\u00f6rdlicher gelegenen BVI um circa 20 Minuten sp\u00e4ter als in Grenada. Um 18:15 Uhr ist die Sonne verschwunden und 15 Minuten sp\u00e4ter ist es dunkel. Jahraus jahrein 12 Stunden Tag und 12 Stunden Nacht.<br \/>Diese kurzen Abende sind f\u00fcr mich der Wermutstropfen beim Segeln in den Tropen. Wie sch\u00f6n sind da die langen Abende in Griechenland, wo man bis halb Zehn Uhr abends beim Essen noch Licht hat.<br \/><br \/>Am n\u00e4chsten Tag klarierten wir bei den Beh\u00f6rden aus, lie\u00dfen die P\u00e4sse stempeln, und segelten das kurze St\u00fcck bis zur der Grenze zu USA n\u00e4chsten Insel. Die Nacht dort war etwas unruhig und st\u00fcrmisch und wir fuhren daher gleich morgens durch den circa 1,5 km breiten Kanal zwischen Saint John (USA) und Tortola (BVI) und nahmen dann vor der Hauptstadt der Insel Saint John, eine Boje. Da kurz danach eine SMS hereinkam, dass unsere Einreichung im amerikanischen online System, die ich w\u00e4hrend der Fahrt abgeschickt hatte, abgelehnt wurde, fuhren Andrea und ich sogleich mit dem Beiboot zum Immigration Office in die Stadt, um das Problem zu kl\u00e4ren. Mit den US Beh\u00f6rden ist bekanntlich nicht zu scherzen, noch dazu in Zeiten wie diesen.<br \/>Das B\u00fcro hat seine eigene Anlegestelle, ist fest eingez\u00e4unt und wird rundherum von unz\u00e4hlbaren Kameras \u00fcberwacht. Wir sind nun in den USA, dachte ich bei mir. Die freundliche und in sauberster Uniform gekleidete Beamtin erkl\u00e4rte mir hinter ihrer dicken Glasscheibe sitzend, das sie mein Boot am Weg hierher beobachtet h\u00e4tte und ich an der Grenze zu den BVI ein wenig im Zick-Zack Kurs segelte. Somit machte ich mehrfache Grenz\u00fcbertritte ins britische Territorium und zur\u00fcck und damit ist mein online Antrag ung\u00fcltig. Aber ich d\u00fcrfte ihn korrigieren und sollte nochmals alle Papiere und Daten am PC im Foyer des B\u00fcros eingeben.<br \/>Ich f\u00fcllte also nochmals alles online aus und nach Abnahme eines Fingerabdrucks, einem aktuellen Foto und der Kontrolle unseres 10-Jahres Visums wurden wir von ihr mit den Worten: \u201e Welcome to the US Virgin Island &#8211; Guys\u201c, herzlich begr\u00fc\u00dft.<br \/>St.John geh\u00f6rte fr\u00fcher zu D\u00e4nemark (Sankt Jan) und wurde erst 1917 um 25 Million Dollar an die USA verkauft.<br \/>In ihrer Bl\u00fctezeit zwischen 1740 bis zur Beendiging der Sklaverei 1848 hatten die D\u00e4nen hier eine rege Wirtschaft, betrieben Zuckerrohrplantagen und exportierten den Zucker nach Europa. Jahrhunderte lang mu\u00dften hier bis zu 110.000 afrikanische Sklaven die Schwerstarbeit auf den Feldern und in den Fabriken erledigen. Nach deren Befreiung Mitte des 19. Jahrhunderts wurde es f\u00fcr die eingesessenen Zuckerrohrbarone unwirtschaftlich ihre Arbeitskr\u00e4fte bezahlen zu m\u00fcssen und sie verlie\u00dfen die Insel. Au\u00dferdem rang vor allem der s\u00fcdamerikanische Kontinent der Karibik den Platz ab. Durch den technischen Fortschritt arbeiteten dort bereits dampfbetriebene Zuckerm\u00fchlen, die mit weit weniger Personal auskamen. Wir besuchten eine der Landwirtschaften. In Europa wurde gleichzeitig die Zuckerr\u00fcbe entdeckt und somit konnte Zucker lokal produziert werden. Die Ruinen stehen heute als Denkmal und Mahnmal gegen die Sklaverei. Die Siedlung hei\u00dft &#8222;Annaberg&#8220;. <br \/>Hier die Windm\u00fchlenruine am Gut &#8222;Annaberg&#8220;, das 1894 aufgegeben worden war.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1440\" data-src=\"https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Annaberg-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-11864 lazyload\" style=\"--smush-placeholder-width: 2560px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 2560\/1440;width:700px\" data-srcset=\"https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Annaberg-scaled.jpg 2560w, https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Annaberg-400x225.jpg 400w, https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Annaberg-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Annaberg-768x432.jpg 768w, https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Annaberg-1536x864.jpg 1536w\" data-sizes=\"(max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Insel steht zu zwei Drittel unter Naturschutz und das Ankern ist an fast allen Orten verboten.<br \/>Kaum waren wir vom Einwanderungsbeh\u00f6rdenweg zur\u00fcck an Bord, besuchte uns ein freundlicher \u00e4lterer Herr mit seinem Schlauchboot, \u00fcberreichte mir einen Prospekt und erkl\u00e4rte sehr freundlich, welche Regeln es im Nationalpark zu beachten gibt: wir sind verpflichtet an Bojen anzulegen, diese Kosten $ 26.- pro Nacht und k\u00f6nnen mittels App online bezahlt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Str\u00e4nde d\u00fcrfen nur an bestimmten markierten Punkten mit einem Beiboot angefahren werden. Das Beiboot muss nach dem Anlanden sofort aus dem Wasser gezogen werden. Alle Str\u00e4nde sind mit Schwimmbojen abgegrenzt. Es gibt auf jedem Strand ein M\u00fcllzentrum und gen\u00fcgend Auto Parkpl\u00e4tze. <br \/>Jetskis, Wasserskifahren und andere l\u00e4rmende und wellenerzeugenden Wassersportaktivit\u00e4ten sind verboten. Ab 22:00 Uhr, sagte Jeff, ist Bettruhe in der Bucht.<br \/>Das ist Ordnung. Eben Amerika. Wir waren in den letzten 1,5 Jahren auf keiner so sauberen und aufger\u00e4umten Insel. Die Amis machen das wirklich gut.<br \/>Alle kommen freundlich auf dich zu, jeder gr\u00fc\u00dft dich, l\u00e4chelt und ist hilfsbereit. Nur die Preise.<br \/>Die Preise sind wesentlich h\u00f6her als in Europa und als bisher in der Karibik. Ein Beispiel von heute. In der Frittenbude am Strand kostete ein Thunfisch Sandwich auf einem Papierteller 16.-, das Dosenbier 6.-, also zu zweit zahlten wir 44.- US-Dollar f\u00fcr einen Mini Imbiss. <br \/>Wir unternahmen eine kleine Wanderung von 5 km und konnten den wunderbaren Ausblick auf unsere Bucht genie\u00dfen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" data-src=\"https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/FrancisBay.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-11866 lazyload\" style=\"--smush-placeholder-width: 4032px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 4032\/2268;width:700px\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Plan f\u00fcr die kommenden zehn Tage ist bei uns sehr wetterabh\u00e4ngig. In der n\u00e4chsten Tagen gibt es starken Ostwind und immer wieder Regen. Wir werden von Saint John auf die Nachbarinsel Saint Thomas \u00fcbersetzen und erwarten am 11. Februar Besuch aus Wien \ud83e\udd29. Andreas Schwester kommt f\u00fcr vier Wochen an Bord und wird uns in den Bahamas irgendwo verlassen.<br \/><br \/>Ich schicke die besten Gr\u00fc\u00dfe von Bord. Bleibt gesund und bis zum n\u00e4chsten Mal<br \/>Euer Captain<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ahoi liebe Leserinnen und Leser, auf der anderen Seite des gro\u00dfen Teichs. 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