{"id":17401,"date":"2025-07-01T23:31:08","date_gmt":"2025-07-01T21:31:08","guid":{"rendered":"https:\/\/sailingsymi.com\/?p=17401"},"modified":"2025-07-01T23:36:56","modified_gmt":"2025-07-01T21:36:56","slug":"%f0%9f%87%ba%f0%9f%87%b8-warten-im-creek","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sailingsymi.com\/en\/%f0%9f%87%ba%f0%9f%87%b8-warten-im-creek\/","title":{"rendered":"\ud83c\uddfa\ud83c\uddf8 &#8211; Warten im Creek"},"content":{"rendered":"<p class=\"wp-block-paragraph\">Ahoi und herzlich willkommen bei einem neuen Blog von SYMI.<br><br>Vor 10 Tagen beschlossen wir die hektische und so gro\u00dfschiffslastige Stadt Norfolk zu verlassen und uns n\u00e4her an unser endg\u00fcltiges Sommerziel anzupirschen. Die Ausfahrt aus unserer Ankerbucht, bis zum Erreichen der gro\u00dfen Chesapeak Bay, ist gute 9 Kilometer lang. Du motorst vorbei an einem Trockendock nach dem Anderen. \u00dcberall werden hier die grauen Riesenschiffe mit der Weissen Nummer am Bug geservicet oder was immer die Navy damit macht (ist nat\u00fcrlich Geheimsache). Ich hatte den Funk auf Kanal 16 eingestellt und wir trabten mit braven 5 kn am rechten Fahrwasserrand dahin, nicht weit entfernt von einem der grauen Navy Riesen, da h\u00f6rte ich den Funk kurz und k\u00fchl: &#8222;Warship 21 is backing up&#8220;. Ich sah rechts einen Hafenschlepper und auch die Nummer 21, wie sie ganz langsam ihre 200 Meter aus der Parkl\u00fccke nach r\u00fcckw\u00e4rts schob. Wirklich langsam. Das wird noch dauern, meinte ich zu Andrea und startete den zweiten Motor, um beschleunigen zu k\u00f6nnen und die Nummer 21 noch vor dem Auslaufen zu passieren. Mit sieben Knoten rasten wir heran. Von Ferne nahm ich akustisch eine typische Sirene eines US Einsatzfahrzeugs wahr, ein Auto dachte ich, die rasen ja dauernd irgendwem hinterher in den USA. Andrea aber schrie aufgeregt, da sind sie, sie kommen n\u00e4her. Ich blickte mich um und sah ein Schnellboot der Milit\u00e4rpolizei mit blinkenden rot-blauen Einsatzlichtern 50 Meter hinter uns, genau auf uns zukommend. Aus dem Au\u00dfenlautsprecher h\u00f6rte ich eine Frauenstimme, konnte aber nicht verrstehen, was sie sagte. Zuviel L\u00e4rm und Wind rundherum. Sie kamen n\u00e4her und ich mir war klar, da\u00df galt SYMI. Ich funkte auf Kanal 16 was ich tun sollte, aber bekam per Funk keine Antwort.<br><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" data-src=\"https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/21.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17407 lazyload\" style=\"--smush-placeholder-width: 4032px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 4032\/2268;width:465px;height:auto\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dann verstand ich den Lautsprecher, der nur mehr 15 Meter entfernt war: &#8222;Tack to port!!!&#8220; Tack to port!!!&#8220; Ich drehte Symi 90\u00b0 nach Backbord und schon war die Sirene still. Nat\u00fcrlich w\u00e4re sich meine Vorbeifahrt gem\u00fctlich ausgegangen. Hier in Norfolk aber herrschen andere Sitten. Milit\u00e4r hat oberste Priorit\u00e4t und jedes Schiff, das einem Navyship begenet, hat sofort und uneingeschr\u00e4nkt den Anweisungen des Milit\u00e4rs folge zu leisten. Wir waren mit unserem neuen Kurs auf der linken Fahrwasserseite angekommen und erst als wir die rote Begrenzungstonne passiert hatten, lie\u00df die Polizei von uns ab, schrie noch ein &#8222;Thank You&#8220; durch ihren Au\u00dfenlautsprecher und drehte ab, genau in Richtung Riese Nummer 21. Geschafft, dachte ich. Wieder was dazu gelernt. Das die Navy es nicht nur auf die &#8222;Kleinen&#8220; abgesehen hat, h\u00f6rte ich etwas sp\u00e4ter am Funk, als ein 300 Meter Container Schiff weiter drau\u00dfen der Nr. 21 begegnete. Er wurde per Funk angewiesen, die Geschwindikeit zu drosseln, an den Rand zu fahren, und keinesfalls den Kurs zu \u00e4ndern.<br>Dann rollten wir das Vorsegel aus und endlich glitt SYMI wieder mit eigener Kraft durchs Wasser. Es waren gut 50 Kilometer bis zur Einfahrt in den historischen Seitenarm von Yorktown. Kurz vor dem Ort bogen wir nach Norden in einen Flussarm ab und stie\u00dfen dann auf unsere bereits seit zwei Tagen hier ankernden Freunde mit ihrem Katamaran &#8222;Enja&#8220;. Wir hatten schon in Grenada im November ausgemacht, einander zu treffen, unsere Zwischenstops aber lie\u00dfen dies nie zu. Jetzt war es endlich so weit und wir freuten uns. Ihr Buddy-Boat war auch hier. Mary &amp; Paul aus England. <\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" data-src=\"https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Falggenparade.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17394 lazyload\" style=\"--smush-placeholder-width: 4032px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 4032\/3024;width:463px;height:auto\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" data-src=\"https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Ankern-im-Creek.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17408 lazyload\" style=\"--smush-placeholder-width: 4032px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 4032\/3024;width:465px;height:auto\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" data-src=\"https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Heiss-aber-schoen-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17396 lazyload\" style=\"--smush-placeholder-width: 1024px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 1024\/576;width:467px;height:auto\" data-srcset=\"https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Heiss-aber-schoen-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Heiss-aber-schoen-400x225.jpg 400w, https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Heiss-aber-schoen-768x432.jpg 768w, https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Heiss-aber-schoen-1536x864.jpg 1536w\" data-sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir ankerten in der Mitte des Creeks, rechts und links von uns lagen H\u00e4user mit gepflegten Rasen und Stegen. Jedes mit einer Stars and Stripes Fahne davor. Alle aber ohne Strand? Verwunderung und eine Ahnung kam bei uns hoch. Das Thermometer war inzwischen durch ein station\u00e4res Hoch auf 36\u00b0 geklettert, es blies kein Windhauch und wir zerronnen, wie Eis in der Sonne. Alle Ventilatoren an Bord halfen nicht, die Hitze zu vertreiben. <br>Hier in den Seitenarmen ist das Wasser sehr warm und tr\u00fcb und wir wurden von Einheimischen gewarnt, schwimmen zu gehen. B\u00f6se Quallen mit langen Tentakeln wohnen hier und k\u00f6nnen einen ganz sch\u00f6n verbrennen, sagten sie. Aus diesem Grund fuhren wir drei Schiffscrews die 15 Minuten Strecke mit unseren Beibooten nach Yorktown hin\u00fcber, um dort im k\u00fchlen, lokalen Museum den Tag zu verbringen. <br>Yorktown ist ein 100 H\u00e4user Ort, sehr gepflegt und f\u00fcr Amerikaner eine Art Mekka. Hier k\u00e4mpften 1781 Amerikaner und Franzosen gegen die Besatzungstruppen der Engl\u00e4nder. Mit Erfolg und durch diesen Krieg erlangte die USA ihre Freiheit. Das Museum war angenehm gek\u00fchlt und die kurze Geschichte dieses Krieges war auf unz\u00e4hligen Tafeln und Ausstellungst\u00fccken auf mehrere R\u00e4ume ausgedehnt, als w\u00fcrde das Mittelalter in Europa beschrieben. Nette Gschicht, aber so viel haben die USA halt  in ihrer kurzen Vergangenheit nicht erlebt.<br><br><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" data-src=\"https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Yorktown_2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17392 lazyload\" style=\"--smush-placeholder-width: 4032px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 4032\/3024;width:471px;height:auto\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"673\" data-src=\"https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Yorktown_1-1024x673.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17399 lazyload\" style=\"--smush-placeholder-width: 1024px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 1024\/673;width:465px;height:auto\" data-srcset=\"https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Yorktown_1-1024x673.jpg 1024w, https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Yorktown_1-400x263.jpg 400w, https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Yorktown_1-768x505.jpg 768w, https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Yorktown_1-1536x1009.jpg 1536w, https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Yorktown_1-120x80.jpg 120w, https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Yorktown_1-1320x867.jpg 1320w, https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Yorktown_1.jpg 1794w\" data-sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Abends luden wir an Bord zum Fleischlaberlessen, das Andrea hervorragend vorbereitet hatte. <\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" data-src=\"https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Faschiertes-und-Salat.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17398 lazyload\" style=\"--smush-placeholder-width: 4032px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 4032\/3024;width:459px;height:auto\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr die n\u00e4chsten zwei Tage mieteten wir uns ein Auto. Bis zur Mietstation brachte uns ein Uber und wir waren selig, im k\u00fchlen Auto die Gegend erkunden zu k\u00f6nnen. Wir besuchten den 30 Minuten entfernten Boatyard in Deltaville, wo wir in weniger als zwei Wochen SYMI in die Sommer\/Winterpause stellen werden. Das Gel\u00e4nde ist klein, mitten in einem Wald und k\u00f6nnte auch in Weitra im Waldvierel sein. Unser Termin war fixiert und der n\u00e4chste und finale Schritt somit auch. Zur\u00fcck ging es durch Wiesen und Maisfelder, endlos gro\u00df. Aber, wir wollten noch nicht in den Backofen SYMI zur\u00fcck, sondern fuhren zu einem Kino. Wir genossen &#8222;Mission Impossible 2&#8220; in Liegesitzen mit Popcorn. Civilization here we come. Am zweiten Tag begleiteten uns Sigrid und Thomas im Auto und es wurde eingekauft und auch noch die Stadt Williamsburg besucht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Samstag fand in Yorktown der kleine Farmers Market statt, den wir nicht vers\u00e4umen wollten. Frische Pfirsiche und Brot sind immer gut. <\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" data-src=\"https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Samstagsmarkt-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17400 lazyload\" style=\"--smush-placeholder-width: 1024px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 1024\/576;width:463px;height:auto\" data-srcset=\"https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Samstagsmarkt-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Samstagsmarkt-400x225.jpg 400w, https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Samstagsmarkt-768x432.jpg 768w, https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Samstagsmarkt-1536x864.jpg 1536w\" data-sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" data-src=\"https:\/\/sailingsymi.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Im-Yachtclub-Restaurant.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17395 lazyload\" style=\"--smush-placeholder-width: 4032px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 4032\/3024;width:459px;height:auto\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Vorteil unseres Ankerplatzes ist die N\u00e4he zum hiesigen Yachtclub, der ein gutes Restaurant besitzt und an dessen Steg wir gratis S\u00fc\u00dfwasser tanken k\u00f6nnen. <br>Heute ist Dienstag, der 1.7.25 und es ist ein Wetterumschwung im Gange. Es wird labil und somit gewittrig und vielleicht dann auch nur etwas k\u00fchler. <br>Unser Plan ist nun noch eine Woche hier zu bleiben, Reinigungs und Pflegearbeiten auf SYMI zu erledigen und dann die letzten 45 km bis zum Boatyard hinauf zu fahren. Dort wird am Montag, den 14.7. gekrant, wir haben ein kleines Zimmer f\u00fcr 5 N\u00e4chte in der N\u00e4he des Yards gebucht und am 21.7. sollte uns die AUA mit unserem Freund  und Flugkapit\u00e4n Thomas K. nach Wien bringen. <br>Wir hoffen, da\u00df alles klappen wird und freuen uns nach beinahe 9 Monaten sehr auf zu Hause und alle Menschen, die uns gefehlt haben.<br><br>Wir w\u00fcnschen Euch k\u00fchlen Kopf in der Hitze in Europa und trinkt genug Wasser bitte!<br><br>Beste Gr\u00fc\u00dfe von Bord SYMI<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ahoi und herzlich willkommen bei einem neuen Blog von SYMI.Vor 10 Tagen beschlossen wir die hektische und so gro\u00dfschiffslastige Stadt&#8230;<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[69,1],"tags":[],"class_list":["post-17401","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-karibik-reiseblog","category-reiseblog"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/sailingsymi.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17401","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/sailingsymi.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/sailingsymi.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sailingsymi.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sailingsymi.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17401"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/sailingsymi.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17401\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/sailingsymi.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17401"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/sailingsymi.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17401"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/sailingsymi.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17401"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}