Willkommen an Bord, diesmal gibt es an dieser Stelle keinen schriftlichen Eintrag, sondern ein persönliches Video zum Ansehen. Ich denke nach so langer Zeit, ist es nett einmal im Bild zu erscheinen. Klicke einfach hier, um auf Youtube weitergeleitet zu werden. Viel Spass und beste Grüße von Bord.
Hallo Ihr LandrattInnen! Wieder ist eine wunderschöne und kostbare Woche vergangen und was wir erlebt haben, erfahrt Ihr hier. Guadeloupe – Les Saintes Inseln. Unsere Handys klingelten beim Einschalten mit der Meldung „roam like home- sie befinden sich im französischen Überseeterritorium und es gelten die EU roaming Bedingungen“. Wir waren wieder in Frankreich zu Gast. Drei Stunden Karibiksegeln bei konstantem Wind aus Ost mit diesen angenehm langen Wellen, die von der afrikanischen Küste durch den Passatwind getrieben hier durchrauschen brachten SYMI schließlich nach Guadeloupe. Diese Insel ähnelt in ihrer Form einem Schmetterling in dessen Mitte im Süden die Hauptstadt Point a Pitre liegt. Etwa 7 Seemeilen im SW vorgelagert liegen die Inseln der 3 Heiligen. In der Hauptbucht dort fanden wir eine freie Ankerboje und machten fest. Als Nächstes ging es mit dem Dinghy zum Steg und ins Büro der Hafenmeisterei. Mittels eines auf Windows 95 basierten Systems 😜 kann man in wenigen Schritten die Einreiseformalitäten erledigen, bezahlt 5.-€ und schon waren wir offiziell angekommen.
Wir spazierten die Hauptstraße entlang, sahen mit der lokalen Fähre herangekarrten Touristen beim Eis schlecken und Selfie machen zu und fühlten uns ein wenig in die Ionische Inselwelt versetzt. Ein bisschen Griechenland ist überall. Den zweiten Tag nutzte ich zum Austausch des Auspuffkrümmers samt Schlauch am rechten Volvo Diesel. Ein kleines Rostloch verteilte Tropfen von Salzwasser über dem Motorblock, was auf die Dauer Schäden verursachen würde. Der Tausch gelang perfekt und alles ist wieder dicht. Segeln heißt Sitzen und das, wie ich schon öfter erwähnte, ist nicht gesund – sagt der Doktor. So packten wir die Turnschuhe aus und begaben uns auf eine Inselrunde per Pedes. Neben den typischen lokalen Holzhütten standen hier auch ein paar nette kleine Häuser im Kolononialstil, deren Bewohner hier vermutlich ihre französische Pension verbringen. Ein Mini Flughafen für Sportflieger endet mit seiner Piste direkt am Sandstrand, rechts und links des Pistenendes weist ein Schild auf Vorsicht ⚠️ Flugverkehr hin.
Nach drei Tagen mussten wir wieder weiter. Wir segelten SYMI die Westküste hinauf und stampften danach noch gute 3 Stunden mit Motorunterstützung ein Riff nach Osten entlang. Die großen Wellen aus NO brachen sich in einigem Sicherheitsabstand von uns. Laut Seekarte gab es eine Riffeinfahrt, markiert durch eine gelbe Boje. Dort sollte die Passage zwischen den Korallenköpfen in die Lagune führen. Ein spannendes Unternehmen, bei dem ich mich auf die richtige Position der weiteren Tonnen und die zwei digitalen Seekarten, eine am Handy und die zweite auf dem Bootsmonitor verlassen musste. Beidseits von uns brachen zwei Meter Wellen schäumend auf den Riffkanten und nur unter uns verlief der Einfahrtskanal mit fünf Metern Tiefe, dem ich folgte. Einmal nach rechts, dann nach links, immer an den Marken entlang beschleunigten die ungebrochenen Wellen von hinten SYMI immer wieder. Nach 15 Minuten wurde es ruhiger und die bereits untergehende orangefarbene Sonne beleuchtete die gesamte Stille Lagune, die vor uns lag wie Podersdorf an einem Sommerabend. Am Ankerplatz lagen vier andere Schiffe, Pelikane flogen vorbei, und es war fast windstill.
Nach einer sehr ruhigen Nacht mussten wir am nächsten Tag mit dem Beiboot einen 40 Minuten langen Ausflug durch einen von Mangroven gesäumten Kanal machen, um uns in der Marina der Hauptstadt am Computer wieder aus Frankreich auszuklarieren. Ein anderer Ort dafür war nicht in der näheren Umgebung. Ich stelle im Laufe unserer Reise immer mehr fest, dass die Formalitäten rund um das Ein und Ausreisen in die diversen Inselstaaten ein recht mühsamer Teil des Blauwassersegelns sind. Die so genannten Port of Entries, also die Orte, an denen man seine Papiere herzeigen darf, liegen nicht immer auf der Route, die man gewählt hat. Wir verbanden die Formalitäten iin Point a pitre gleich mit einem Einkauf im Supermarkt und konnten sogar mit dem Einkaufswagen bis zum Beiboot rollen. In der Mittagssonne und bei 29° erspart dies einige Schweißtropfen. Dann ging’s durch die Mangroven zurück, vorbei an der Landebahn des International Airport, auf der um 18:30 Uhr unser Freund Martin aus Paris pünktlich aufsetzte. Mit einem Taxi wurde er in die Bucht gebracht und erschien schließlich mit seinem Koffer auf dem Steg, an dem ich, bereits im Dunkeln, mit dem Beiboot wartete.
Es gab ein großes Wiedersehen, und wir saßen an diesem Abend nach einem köstlichen Abendessen aus Andreas Küche und ein paar Gläsern Rosé, bis um 2:00 Uhr zusammen und hörten die neuesten Nachrichten aus der Heimat. Für uns war das vertraute Gesicht und das Wiedersehen eine wirklich ergreifende Situation und Abwechslung. Martin wird uns zehn Tage begleiten und von der Insel Saint Martin nach Hause zurückfliegen. Jetzt waren wir aber gerade erst am Beginn des Besuchs und am nächsten Tag verließen wir die Lagune durch einen anderen Ausfahrtskanal und segelten das kurze Stück von 1 Stunde bis zum Ort, Saint Louis. Dort soll Jacques Custeau, ein Idol unserer Generation, einen Teil seines Lebens verbracht haben. Cousteau war jener Meeresbiologe nach Hans Hass, der mit seinem Schiff <Calypso> die Meere erforschte und uns in den siebziger Jahren mit seinen Sendungen (heute würde man sie als Staffeln bezeichnen) der Serie „Geheimnisse des Meeres“ per Farbfernsehen Abenteuer in die Wohnzimmer lieferte. Erinnerst du dich, wie sein Sohn hieß ?😜 Der folgende Segeltag mit Martin war herrlich. Wieder mal Wind mit 16 Knoten aus Ost, lange Atlantikwelle, und nicht nur SYMI gefiel das.
Bereits nach drei Stunden liefen wir in die Freeman Bay in English Harbour /Antigua ein. Der Anker fiel und ich war wieder mal unterwegs zu den Behörden, um alle Formalitäten zu erledigen. Bis auf den hohen Preis von 100 $ US war alles perfekt. Jetzt waren wir eben auf der Segel – Mekka Insel Antigua angekommen. Ein teures Pflaster. Sie gehört zum Staat Antigua und Barbuda 🇦🇬 (die Nachbarinsel). Jedes Jahr finden hier Hochseeregatten von höchstem Format statt, in der Hauptbucht liegen die sündteuren Yachten der wirklich wohlhabenden Segler und diese werden Tag aus Tag ein, wie wir es gesehen haben, von der Crew teilweise mit der Zahnbürste und einem Pflegemittel von oben bis unten und wieder zurück gereinigt. Dort lag an der Pier festgemacht ein Katamaran. Diese Größe von Schiff habe ich in meinem Leben noch nie am Wasser live gesehen. Das Schiff muss 50 m lang sein. Man kann es charten und eine Woche kostet lediglich 200.000 $, exklusive Treibstoff und Trinkgelder, die sich bei 10 % des Charterpreises bewegen.
In English Harbour wurde 1745 ein Stützpunkt der englischen Navy namens Port Nelson‘s Dockyard errichtet. Lord Nelson war ein Admiral der britischen Flotte, wegen seiner Strenge bei seinen Offizieren nicht sehr beliebt, so dass er in seinem nach ihm benannten Hafen angeblich sogar an Bord seines Schiffes übernachten musste. Der Zweck dieser Übersee Station war, Kriegsschiffe der britischen Flotte hier in den West Indies reparieren und mit Wasser versorgen zu können. Wir besuchten mit einer geführten Tour die einzelnen bestens restaurierten Hafengebäude, in denen die Mannschaften, die Offiziere, Segelmacherei und notwendige Werkstätten untergebracht waren. Heute beherbergen sie ***** – Hotels, Bars, Boutiquen und ein Museum.
Alles in britischem Kolonialstil gebaut. Die größten Problem der Briten zu Baubeginn dieses Hafens waren Gelbfieber und Malaria, die ein Drittel der Mannschaften dahinrafften. Innerhalb von nur drei Tagen nach der Ansteckung verstarben die Meisten. Medizin gab es keine dagegen. Im örtlichen Museum las ich eine medizinische Niederschrift über die Behandlung von Gelbfieber: „Verabreiche dem Erkrankten am ersten Tag Salzwasserlösung zum Erbrechen, dann Aderlass von 30 ml Blut jede sechste Stunde und schließlich am dritten Tag bei Aussichtslosigkeit des Krankheitsfalles, 1/2 l Rum und Morphium“. Na danke. Diese Seuchen aber sind zum Glück ausgerottet und daher konnten wir beruhigt am Abend in einem sehr netten Restaurant meinen Geburtstag feiern 🥳. An dieser Stelle danke ich nochmals allen Freunden und Freundinnen für ihre lieben Wünsche, die mich erreicht haben. Morgen werden wir die Bucht wechseln und in spätestens vier Tagen nach Barbuda weiter segeln. Wie immer beste Grüße von Bord SYMI Weitere Fotos findest du hier und in Andreas Polarstep-App
Temperatur tagsüber 30° 65 % Luftfeuchtigkeit, Nachttemperatur 25°
Liebe LeserInnen, heute berichte ich vom Besuch der naturbelassensten Insel der Karibiksee, Dominica. Eine wunderbare 16 Knoten Brise genau von der Seite, (seemännisch gesprochen Halbwindkurs) brachte uns in wenigen Stunden von Martinique an die SW Spitze von Dominica. Weiter ging es die Küste entlang nach Norden wegen der Abdeckung des Passatwindes mussten wir den Motor zuschalten.
Im NW liegt die große „Prince Rupert Bay“ mit dem Ort Portsmouth. Schon bei der Einfahrt in diese Bucht, zu einem Zeitpunkt an dem dir als Kapitän gerade Gedanken über den besten Ort zum Ankern durch den Kopf gehen, ich gerade ein Ausweichmanöver um ein paar leere Wasserflaschen fahren musste, die für die Fischer als Bojen ihrer Reusen fungieren, aber sehr schwer auszumachen sind, rast eines der bunten Holzmotorboote eines „Boatboys“ an unsere Seite und er ruft herüber: “Hey Man, welcome and nice to see ya, my name is Cobra, do need a mooring ball?“ Durch meinen netten französischen Nachbarn in der Marina von Martinique erhielt ich einen Tip für, wie er richtig meinte, den besten Organisator für den Inselaufenthalt auf Dominica. So rief ich dem Boatboay, der meinem Rumpf bedrohlich nahe kam, zu:“ Thank you man, I have Eddison“ im gleichen Moment gibts ein thumb up und er dreht mit seinem Boot von uns ab. Wir fanden rasch einen guten Ankerplatz. Das die Boatsboys dich in Ruhe lassen war nicht immer so. Erst seit drei Jahren hielt durch die Gründung der Organisation <Portsmouth Association of Yacht Security> Ruhe und Ordnung Einzug. Sie reorganisierte die Boatboys. Jene bis dahin nur für sich arbeitenden Einheimischen, die durch regelrechte Wettrennen mit ihren Booten in Richtung ankommende Yachten versuchten, ihren Bojenplatz zu verkaufen. Auch fiesere Methoden gab es früher, indem sie Taue unter Wasser quer über mehrere Meter verspannten und wenn sich das Tau dann um die Schiffsschraube eines einfahrenden Bootes verhedderte, boten sie ihre Hilfe zum Loskommen und Ankern an und verlangten dafür 200.-US$. Das alles änderte PAYS und begründete ein System, in dem reihum jeder Boatboy ein einfahrendes Boot zugeteilt bekam. Und es funktioniert. Unser Mr. Eddison ist sogar Vizepräsident und hat wirklich alles bestens in der Hand. Nach einem Funkruf kam er an Bord, wir besprachen welche Attraktionen der Insel wir wann anschauen wollten, er nahm unsere Papiere zum Einklarieren mit und gleich noch einen Sack Wäsche und den Müll. Auch so kann es gehen.
Dominica hat 365 Bäche/Flüsse. Dementsprechend grün ist es. Der höchste Berg ist 1447 m hoch und die Straßen sind, bis auf die Westküstenstrasse, auf die ich später zu sprechen komme, kleine, kurvige asphaltierte Wege mit manchmal medizinball großen Schlaglöchern. Gleich am ersten Tag am späteren Nachmittag holte uns ein Taxi-Boot von SYMI zur Indian River Tour von Bord ab. Bei dieser Bootstour mit einem Ruderer als Steuermann gleitet man 3 km eines Flusses vom Meer weg flußaufwärts und kann vom Boot aus den Dschungel in diesem Naturreservat bewundern. beriechen, hören und fühlen. Vor allem verschiedenste Mangroven, und Palmenarten säumen die Ufer. Ab und zu kommt ein Krebs aus seinem Versteck. Man bekommt einen guten Eindruck davon, wie undurchdringlich der Mangrovenwald ist. Eine für uns beide eher weniger aufregende Geschichte, als für die beiden jungen Mädels, die mit uns im Boot saßen, war die für die Dreharbeiten des Films „Pirates of the Carribean“ gebaute Holzhütte im Mangrovenwald. Ja dort versteckte sich der Pirat. Die Hütte steht noch, aber wackelt schon sehr.
Am nächsten Tag erwartete uns ein Fahrer und wir starteten um 9:00 Uhr zu unsere Inselrundfahrt. Mit vielen Erklärungen der Geschichte der Insel, die aus dem Mund des Fahrers nicht immer einfach zu verstehen waren, ging es zur Ostküste und den schönen Felsen „The red Rocks“.
Auf dem Weg nach Süden erklärte uns der Fahrer, dass die zwei kleinen Flughäfen von Dominika nicht mehr ausreichen und die Regierung, die seit 1979 von England unabhängig ist, beschlossen hatte, einen größeren, internationalen Flughafen zu bauen. Dieses Projekt wird von chinesischen Firmen durchgeführt. Während der Fahrt begegneten wir dutzenden mit chinesischen Fahrern besetzten Erde beladen Kippern, die zum neuen Flughafengebiet fuhren, um die Aufschüttung der Piste mit durchzuführen. Wieder mal haben die Chinesen somit ihr „Staatsgebiet“ indirekt unauffällig erweitert. Nicht nur die Umsiedlung eines ganzen Dorfes, sondern auch die Folgen des kommenden Massentourismus für die Insel sind gar nicht absehbar. Als Juwel und unberührte Naturinsel wird Domenica mit einem internationalen Flughafen und Direktverbindungen in die ganze Welt sicher nicht so bleiben wie sie jetzt ist. Wir haben sie noch in ihrer ganzen Pracht erlebt. Heute kommen jährlich doch schon circa 200.000 Kreuzfahrttouristen in der Hauptstadt Rosseau an, dies soll aber in Zukunft auch auf eine halbe Million Menschen erweitert werden. Die Folgen kann sich jeder selbst ausmalen. Falls du also Lust bekommst, diese Insel noch in respektablem Zustand zu sehen, tu es bald, weil die Poliitker und ihre Helferlein, die Chinesen, leisten ganze Arbeit. Danach ging es zu einem Wasserfall der glasklares Wasser aus 30 m Höhe in sein Becken fallen lässt, Andrea wagte sich ins kühle Nass und schwamm eine Runde. Wir hätten noch fünf weitere Wasserfälle, heiße Quellen und Anderes besuchen können, aber dafür war der Tag zu kurz. Glücklich und müde kehrten wir abends wir per Taxi Boot auf SYMI zurück und genossen den Sonnenuntergang.
Am nächsten Tag holte uns das Boot von Eddison erneut ab, diesmal zum Schnorcheln. In einer naturgeschützten Bucht mit 2-5 m Wassertiefe waren wir fast 2 Stunden im Wasser unterwegs und bewunderten die Korallen und Fischwelt einer Nachbarbucht, die durch Ankerverbot und strenge Regeln geschützt wird. Am Nachmittag besuchten wir abermals mit dem Auto den Nationalpark „Morne Diablotins“. Dort und weltweit nur dort leben das Wappentier von Domenica und eine zweite Papageienart in den Regenwäldern. Wir wanderten eine gute Stunden den “Syndicate Trail“ entlang und waren von den Baumriesen und Schlingpflanzen beeindruckt. Papageien konnten wir mehr hören als sehen. Sie leben hoch in den Wipfeln und haben außerdem von Februar bis Juni Brutsaison. So sieht das Wappen aus …
Der Weg zurück ging die erwähnte Westküstenstraße, vom Fahrer sehr lieb Highway genannt, die nach dem schrecklichen Hurrikan „Maria“ im September 2019 komplett neu errichtet werden musste. Und wer tat dies? Die Chinesen. Die gesamte Küstenstraße, nicht mehr als eine breite einspurige Straße mit vielen Kurven wurde also auch von unseren Freunden aus dem Osten errichtet? Unser Abendessen nahmen wir bei einer der beiden Schwestern von Eddison ein, die ihr kleines Restaurant direkt neben dem Büro aufgemacht hat. Überhaupt wurde uns je länger der Aufenthalt dauerte immer klarer, dass die Stadt Portsmouth wahrscheinlich zur Hälfte vom Eddison Clan geleitet wurde. Toller Mann und sehr geschäftstüchtig. Wir fühlten uns sicher, waren gut betreut und der Preis stimmte obendrein.
Am 1. März holten wir den Anker auf, und es ging 3 Stunden weiter nach Norden zur französischen Insel Guadeloupe. Wieder in der EU ! Hier werden wir unseren lieben Freund Martin in ein paar Tagen an Bord begrüßen.
Hinweis
Ich schreibe gerne und filme, Andrea ist die größere Fotografin. Sie postet ihre Fotos nach dem Reiseverlauf in einer App namens „Polarsteps“. Andreas Reisfotos findest du hier. Wenn du benachrichtigt werden willst, wenn sie neue Bilder rauflädt, müsstest du dir die App auf dein Handy laden und sie zum adden auffordern.