Heute sind wir bereits in der Früh gestartet, um rechtzeitig den Kanal von Korinth passieren zu können. Wir legten am östlichen Eingang an, füllten den Dieseltank voll und schon gabs vom Tower das Kommando „follow the boat in front, full speed“! Und im Nu waren die 3,2 sm durch dieses beeindruckende Bauwerk, bei dem es jedes Mal (und ich fuhr schon einige Male hindurch) ein großartiges Erlebnis ist, vorbei.
Derzeit segeln wir mit Gennaker Richtung Trizonische Inseln, eine kleine Inselgruppe im westlichen Golf von Korinth. Boote sehen wir fast keine aber eine Schule von mindestens 10 Delfinen spielte fast eine halbe Stunde vor unserem Bug. Einfach ein soo schön. Gegen 21:30 sollten wir ankommen. Morgen gehts weiter westwärts…

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Familie ist heute abgereist. Jetzt schnell die Wäsche waschen und putzen und bei meinem Marine-Fachhändler für Alles namens Spyros noch einige Ersatzteile abholen. (neue rote Handfackeln und Fallschirmraketen).
Um unseren Zeitplan (siehe Bilder) einzuhalten warten wir nun auf günstigen Wind nach Westen aber fahren fix morgen in die Nähe des Kanals von Korinth. Fortsetzung folgt . .

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Meine Schwägerin und mein Bruder besuchten uns für eine Woche an Bord. Ich freue mich sehr, mein Boot vorstellen zu können, auf dem wir schließlich die nächsten paar Jahre leben werden. Und es gefällt :-))

Wir besuchten Monemvasia, erklommen den Burgfelsen, flogen mit der Drohne, hatten Kontakt mit gefährlichen Pflanzen.
Zurück in Porto Heli wetterten wir ein Gewitter ab. Von allem etwas. Leider wurde es erst heute so richtig warm. Auch die Nächte waren bisher mit 17 Grad ohne wärmende Überdecke nicht gemütlich.
In der Westbucht von Dokos blieben wir dann sogar 2 Tage. Herrliches Wasser mit 23,5 Grad. Mein Bruder konnte seine Längen schwimmen, die Mädels gingen schnorcheln und ich testete mein neues Pseudo-Surfboard, dass sich anfühlt als wäre man auf einem 70-er Jahre Tenkate Board.

Bei alle den schönen Türkis ,- und Blautönen des Meeres aber waren wir über die Mengen an Plastik( v.a. Baumaterial Säcke und zerstückelte Fischerleinen), die in der kleinen, sogar unter Naturschutz stehenden Bucht schwammen und von unseren beiden Damen vom Standup Paddleboard aus eingefangen wurden, entsetzt. In der Foto Gallerie sieht man den großen Sammelsack. Plastik im Meer ist seit Jahren nun auch voll in Griechenland angekommen. Eine halbe Stunde Segeln ohne Plastik im Meer zu begegnen ist unmöglich geworden. Sehr traurig.

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