Familie ist heute abgereist. Jetzt schnell die Wäsche waschen und putzen und bei meinem Marine-Fachhändler für Alles namens Spyros noch einige Ersatzteile abholen. (neue rote Handfackeln und Fallschirmraketen).
Um unseren Zeitplan (siehe Bilder) einzuhalten warten wir nun auf günstigen Wind nach Westen aber fahren fix morgen in die Nähe des Kanals von Korinth. Fortsetzung folgt . .

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Meine Schwägerin und mein Bruder besuchten uns für eine Woche an Bord. Ich freue mich sehr, mein Boot vorstellen zu können, auf dem wir schließlich die nächsten paar Jahre leben werden. Und es gefällt :-))

Wir besuchten Monemvasia, erklommen den Burgfelsen, flogen mit der Drohne, hatten Kontakt mit gefährlichen Pflanzen.
Zurück in Porto Heli wetterten wir ein Gewitter ab. Von allem etwas. Leider wurde es erst heute so richtig warm. Auch die Nächte waren bisher mit 17 Grad ohne wärmende Überdecke nicht gemütlich.
In der Westbucht von Dokos blieben wir dann sogar 2 Tage. Herrliches Wasser mit 23,5 Grad. Mein Bruder konnte seine Längen schwimmen, die Mädels gingen schnorcheln und ich testete mein neues Pseudo-Surfboard, dass sich anfühlt als wäre man auf einem 70-er Jahre Tenkate Board.

Bei alle den schönen Türkis ,- und Blautönen des Meeres aber waren wir über die Mengen an Plastik( v.a. Baumaterial Säcke und zerstückelte Fischerleinen), die in der kleinen, sogar unter Naturschutz stehenden Bucht schwammen und von unseren beiden Damen vom Standup Paddleboard aus eingefangen wurden, entsetzt. In der Foto Gallerie sieht man den großen Sammelsack. Plastik im Meer ist seit Jahren nun auch voll in Griechenland angekommen. Eine halbe Stunde Segeln ohne Plastik im Meer zu begegnen ist unmöglich geworden. Sehr traurig.

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Nachdem unser Freund Klaus seinen Gulag-Arbeitsurlaub beendet hatte wurde fleißig weitergebastelt. Die schönen F1-Flügel am Dach über dem Steuerstand erwiesen sich als innen zu hoch für den Großbaum und wir mußten sie leider kürzen. Die beiden Volvo Diesel tropfen trotz der größten Bemühungen und Dichtungstauschs noch immer. Der Eine spuckt Kühlflüssigkeit, der Andere Öl (was schlimmer ist).
Aber es reichte uns mit dem Basteln. 1.Juni und so wenig gesegelt, kann ja nicht sein. Somit verließen wir gestern Porto Heli, segelten nach Ermioni und erreichten heute bei leichtem Nieselregen Poros Hafen (auch laut Griechen sollte es hier niemals Anfang Juni regnen). Herrlich wieder am Meer zu sein mit SYMI. Meine neue Küchen Unterflurbeleuchtung ist auch gerade fertig geworden und gut gelungen, finde ich.
Heute ist Landgang und wir belohnen uns mit einem griechischen Abendessen im „Poseidon“. Unser weiterer Plan ist Testsegeln in die Kykladen und gegen 12.6..23 wieder nach Porto Heli zum finalen Service zurück, um die letzten Wehwehchen zu beseitigen. Kali Orexi.

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