Nach der Abreise von Anna & Felix ging es in die Marina Le Marin, an einen Stegliegeplatz, um zwei Servicearbeiten durchzuführen. Für mich als Bootsgriechen völlig verblüffend, stand am Montag Morgen um Punkt 8:30 Uhr der Volvo Mechaniker vor der Tür und begehrte Einlass in den Motorraum. Diese Pünktlichkeit habe ich nicht erwartet. Er sollte sich des seit Monaten bestehende Problems des Öl tropfenden Motors annehmen und verschwand im Motorraum. Der zweite Spezialist traf kurze Zeit später ein und baute gemeinsam mit mir den Wassermacher aus seinem Platz unter dem Backbordbett aus und schleppte das über 40 kg wiegende Teil dann auf den Steg und in sein Boot und führte es in seine Werkstatt.
Das 43kg GerätGeleerter Raum
Leider sind laut Spezialisten zwei Seitenteile völlig korrodiert und ließen dadurch Salzwassser aus dem Desalinator (Foto rechts mit Rostspur). Er meinte, dass dies leider einer Fehlkonstruktion dieser Produktionsserie geschuldet sei, aber mit den neuen Teilen, die innerhalb einer Woche aus Frankreich eingeflogen werden müßten, dieser Fehler ausgemerzt werden könnte. Somit verlängert sich der Aufenthalt hier auf Martinique um mindestens eine Woche. Warten in dieser Umgebung ist ja wirklich keine echte Strafe. Wir beschlossen daher uns wieder in die Bucht von St.Anne zu verlegen, von wo aus wir verschiedenste Aktivitäten planen können. Wandern, Essen, Einkaufen, Surfen u.v.m..
Wir hatten ohnehin vor, mehr Bewegung an Land zu machen, zu Wandern oder zumindest Spazieren zu gehen. Das Leben auf einem Boot ist, nicht verwunderlich, sehr bewegungsarm. Zwar sind Arme und Schultern regelmäßig gefordert, der untere Teil des Körpers aber schleppt sich höchstens wie ein Oktopus von einem Sitzplatz zum Nächsten. Beinmuskelatrophie ist die Folge – das Schwinden der Muskeln. Das merkt man leider schnell. Gestern spazierten wir dann 6 km die Küste entlang. Ein netter schattiger Weg, paralell zur Küste, der uns bei Feuchtigkeit von 75% trotzdem zum Schwitzen brachte. Aber es hat uns sehr gut getan.
Nächste Woche werden wir wieder in der Marina parken und hoffen, dass beim Zusammenbau alles klappt.
Hinweis zu einem neuen Film
Wie vielleicht manche von Euch in meinem Film über die Mittelmeerdurchquerung hörten, wurde ich in Poros vorigen Juni von einem griechischen Jungfilmer im Rahmen seines Projektes zum Thema „Sailing stories“ interviewt. Ich erzähle hier über meinen Werdeggang zum Segler. Diese Dokuserie ist nun veröffentlicht worden. Hier gehts zum Interview. Der Link ist auch im Menü <Filme>.
Nachdem wir im strömenden Regen am 27.1. noch ein Mal kurz nach St. Lucia und wieder nach Martinique zurück segelten, um Annas Freund Felix abzuholen, waren wir nun zu viert, bereit zum Baden und Buchteln. Felix Reise zu uns ging von Wien über London nach Barbados und mit einem Inselhüpfer schließlich nach Castries auf St. Lucia. Eine anstrengende zwei Tages Tour, deren Mühsal Felix mit der großen Freude über das Wiedersehen mit Anna schnell wegsteckte. Wir segelten am nächsten Tag bei herrlichem Wind und idealen Bedingungen nach Martinique zurück und schon waren Felix kleine Seebeinchen gewachsen. Bootsbewegung und Wind machten nichts aus, also dann konnte es mit der Erkundung Martiniques auch auf dem Landweg los gehen. Wir mieteten ein Auto, um zwei Ziele zu besuchen. Den Zoo und eine Rumfabrik. Beides waren Empfehlungen von Freunden. Ein Zoo auf einer Karibikinsel? Da hatten wir, zugegeben, gemischte Gefühle. Nach 1,5 Stunden Fahrt auf belebten Straßen erreichten wir den Zoo. Hineingeschmiegt in ein üppig bewachsenes Tal mit einem kleinen Fluss liegt der Tiergarten inmitten der Überbleibsel einer alten Rum Destillerie aus 1820. Rund um und teilweise auch durch die Ruinen wurden Spazierwege angelegt, die einen von einer Tierart zur Anderen führen. Klicke zum Vergrößern.
Vögel, Reptilien, Primaten, alle sind sie vertreten. Alle Zweifel an diesem Zoobesuch waren wie weggeblasen. Wir marschierten glücklich insgesamt mehr als zwei Stunden über die geschlängelten Wege, über Hängebrücken, durch Bambuswälder und staunten über die Schönheit der Anlage, standen oft plötzlich Aug in Aug vor den Tieren. Flamingos, Aras, Schildkröten , Schlangen und zwischen den Wegen in der Wiese liefen Leguane frei herum.
Auf der Rückfahrt steckten wir in einem herrlichen Stau. Der Erste, den ich seit fünf Monaten im Auto erlebte. Auf der zweispurigen Schnellstraße war es fast ein Vergnügen endlich einmal wieder einen Stau zu erleben und zu sehen wie diszipliniert die Autofahrer hier eine Rettungsgasse bildeten. Da könnten sich die Süd-Ost-Tangenten Fahrer zu Hause etwas abschauen. Bevor wir nach Le Marin zurückkehrten besuchten wir noch den größten Supermarkt der Insel, ein Carrefour der Sonderklasse. Ungefähr zweimal so groß wie das Metro in Simmering und ausgestattet mit allem was das Herz begehrt. Riesen Tiefkühltruhen produzierten so viel Kälte, dass uns in unseren T-Shirts im Vorbeigehen fröstelte. Am nächsten Tag fuhren wir an die Ostküste, wo eine 1750 gegründete Rum Destillerie steht, die inmitten eines wunderschön gepflegten Gartens liegt. In den vielen Jahrzehnten wurden dort die verschiedensten Palmen und Pflanzen angebaut und eine Dauerausstellung von Plastiken verteilt sich mittendrin.
Nach der Besichtigung der alten Fabrikationsanlage und des Herrnhauses der Familie Clement verkosteten wir noch am Ende verschiedene Rumsorten und wählten dann natürlich ein paar Flaschen aus, die wir kauften und mit nach Hause 😁nahmen. Ab nun ging es wieder mit SYMI als Fahrzeug weiter. In den kommenden Tagen verbrachten wir echten „Buchtel“-Urlaub mit schwimmen und chillen. Das Wasser in der großen Bucht südlich der Hauptstadt Fort de France strömungsbedingt nicht ganz klar, in einer Bucht wähnten wir uns gar am Neusiedler See. Dicker Gatsch am Anker und nur 2,5m tief. Ideale Windsurf Verhältnisse. Wir entpackten mein SUP, dass mit einem Surfsegel zum Windsurfer werden kann und ich war erschrocken darüber, wie schnell das Balancegefühl, das man seit Jahrzehnten hatte, schwindet. Also ich werde üben, üben und üben. Klicke zum Vergrößern.
Fort de France ist auch aus der Ferne der gegenüberliegenden Bucht keine schöne Stadt. Alle gefühlten drei Stunden gleiten 777 Airfrance-Jets im final approach herein, große ankernde Kreuzfahrer, die hier für einen Tag ihre 1000den Gäste ausspucken, legen an den Docks an und private Motorboote und Jetskis rasen durch die Buchten. Das kann man sich getrost sparen und aus der Ferne beobachten. Wir packten unsere Brillen und Flossen ins Beiboot und fuhren zu einer kleinen Insel vor der Küste um dort die Unterwasserwelt zu besuchen. Nach den griechischen Jahren am Meer ist es für mich noch ein ungewohnter Anblick, wenn man sich vom Dinghy ins Wasser gleiten lässt und unter einem bunte Fische und in der Strömung wiegende Fächerkorallen erscheinen. Ja, denke ich dann, ich bin in den Tropen mit meinem Boot und nicht in der Ägäis. Meine Erinnerungen an die Fischwelt der Karibik vor 30 Jahren sind von Artenreichtum und vielen Fischen geprägt 🐠. Ein Brotkrümel am Heck ins Wasser geworfen reichte aus, bunte tropische Fische, wie die zebraartig gestreiften Riffbarsche zu Hauf anzulocken, die dann nach dem Brot schnappten. Heute versuchte ich das gleich zu tun – aber es kam leider kein einziger Fisch zu mir. Der Reichtum ist offensichtlich auch hier Vergangenheit. Nur in Riffnähe sind sie vorhanden, in den Buchten nicht mehr. Da mich dieser Umstand an meiner Erinnerung zweifeln ließ, googelte ich die Situation. In 2017 erschienenen Report on Caribbean Climate Change Impact des Commonwealth Marine Programs ist ein deutlicher Rückgang des Fischbestandes zu verzeichnen. Die Ursachen sind die üblichen Verdächtigen:
Höhere Meerestemperaturen
Plastik und Mikroplastik
Veränderter Salzgehalt und PH-Wert des Meeres durch Überwärmung und mehr Agrarabwässer
Riffzerstörung durch Menschen und vermehrte und kräftigere Hurrikans
Mehr Industrie,- und Landwirschaftsabwässer wegen höherer Bevölkerungsdichte und damit größerer Industrie.
Lösungen werden seit 2021 evaluiert, heißt es. Also wird sich zunächst nichts ändern… es mußte außerdem nach COVID zuerst der Tourismus erst mal wieder richtig angekurbelt werden. Jetzt läufts wieder, sagt die Tourismusindustrie. Am Meer ist es heuer sogar besser gelaufen als 2019. 63 Millionen Menschen gingen auf 500 Kreuzfahrtschiffen auf Reisen. Charterboote waren ausgebucht, Hotels mit der Buchungslage sehr zufrieden. Ich mache mir also keine Sorgen – Juhu ! Die Kassen klingeln. Heute werden wir an Land fahren und uns ein gutes Dinner leisten. Morgen früh geht es dann zurück in die große Bucht von Le Marin, wo Anna und Felix am Freitag von Bord gehen. Anna hat uns seit 19.11.23 an Bord begleitet – 2,5 Monate – eine lange Zeit, die für mich als Vater nicht so selbstverständlich war. Welcher Vater hat die Möglichkeit mit seiner 30-jährigen Tochter so lange auf 35m2 zu verbringen? Ich glaube diese Konstellation war einzigartig. Nicht das es immer einfach war, aber es wird sich tief in den Erinnerungsarealen meines Hirns einnisten. Als einmaliges Familienerlebnis. Andrea hat sich in dieser Konstellation immer als ausgleichend und neutral bewiesen. Auch ihr gilt mein Dank bei diesem Unternehmen.
Am nächsten Morgen erledigte ich rasch die Passkontrolle und den Zoll und wir gingen auf Erkundung in den nächsten Ort. St. Lucia ist seit 1979 eine von England unabhängige parlamentarische Monarchie. King Charles III ist das Oberhaupt und wird durch einen Generalgouverneur vertreten. Das Jahreseinkommen hier liegt im Schnitt bei 17.840.- US$. Die Armut ist überall sichtbar. Auch die Kriminalität hat in den letzten Jahren leider zugenommen und man sollte als Segler Vorsicht walten lassen. Es ist besser als auf St. Vincent aber Beiboote werden fast alle mit einer Kette am Dock und an Bord gesichert und natürlich muss SYMI immer versperrt werden, wenn wir einen Landgang unternehmen. Für den nächsten Tag reservierten wir uns zusammen mit den Freunden der „Nana“ ein Taxi und fuhren einen Teil der Ostküste ab. Die Straßen sind schmal und gehen kurvig bergauf und bergab durch den dunkelgrünen üppigen Regenwald, sodass es eine gute Stunde dauert bis wir an der Westküsten Mitte das erste Mal stoppen, um auf die berühmte „Marigot Bay“ hinunter zu schauen. Dort wurde einstmals ein Teil von Dr. Doolittle gedreht.
Von dort war es nur mehr eine halbe Stunde bis zu den anfangs der Geschichte erwähnten „Pitons“. Diesmal in der Sonne vor uns liegend.
Auf dem Rückweg zur Marina stoppten wir noch einmal bei einem Wasserfall, der mit schwefelhaltigem Vulkanwasser gespeist wird und in seiner Umgebung den Geruch fauler Eier verbreitet. Er liegt inmitten eines netten botanischen Gartens, den wir durchwanderten. Danach lud uns der sympathische Taxifahrer namens Francois in der Marina ab. Abends ließen wir es bei der wöchentlichen Street Party von Ridney Bay krachen. Straßenstände mit Grillhuhn und Meeresfrüchten dazu an der offenen Bar Rum-Punch, ein gefährliches Getränk aus Fruchtsaft, Zuckersirup und 75%igem Rum. 🍹 dazu spielte aus in der gesamten Straße installierten dutzenden Boxen Reggaemusik. Der Blick von der Hafenmole in den Sonnenuntergang, einmal ohne Regenwolken war wunderbar.
Während der Nacht besuchten uns ein Schauer nach dem anderen, am Morgen war der Himmel dann klar und der Wind nahm zu. Ich klarierte und bei den sehr geduldigen Behörden wieder aus. Während der Wartezeit im Büro war es sehr kurzweilig das zeitweise Spitzenkabarett mitzuerleben. Unglaublich wie manche Menschen mit ihren Booten unterwegs sind und sich nichts pfeifen. Fall 1) Ein in die Jahre gekommenes französisches Ehepaar, dass kein Wort Englisch sprach (eh klar😉) und auf die Frage der Zollbeamtin: „do you have any alcohol on Bord?“ zunächst kopfnickend mit ihren Papieren herumfuchtelte, da aber die Beamtin geduldig ein Glas in ihrer Hand imitierte und wiederholte „alcohol“ es endlich bei den beiden dämmerte. „Oui, oui“. Beamtin:“what kind of?“ Französin: „Röm“ Beamtin: „what?“ Französin nochmals: „Röm, Röm, ahh und Caribbean Röm, une bouteille“ Ein anderer wartender Franzose klärte nun die Situation auf: „she means RUM“. „Ahh Ok“, sagte die Beamtin geduldig. Der nächste Fall war etwas kniffliger: Fall 2) Deutscher Segler dessen Bootspapiere abgelaufen waren und dem der Portcaptain erklärte, er darf nicht auf St. Lucia bleiben und muss sofort absegeln. Fall 3) Ein ukrainischer Skipper einer Charteryacht, der mit 8 Gästen an Bord einklarieren wollte. Der Beamte aber wusste nicht, welches Visum er ihm ausstellen darf. Durch die stille Beobachtung im Amtsgebäude wird die lange Wartezeit verkürzt und man lernt dabei auch sehr schnell, wie wichtig hier Demut und Zurückhaltung gegenüber Beamten in Uniform ist. Tritt man zu forsch und laut auf, wird man sehr schnell ins Hinterzimmer gebeten und kann sicher sein, die dreifache Zeit für die bürokratischen Hürden zu brauchen. Ich hatte alle notwendigen Papiere parat, erhielt die Stempel in unsere Pässe und wir durften auslaufen.
Die Passagen zwischen den karibischen Inseln sind in den meisten Fällen durch eine Mischung der langen atlantischen Wellen mit den kurzen Windwellen, durch Strömungen und einen Düseneffeckt geprägt. Alles zusammen eine recht ruppige Geschichte, wenn man fast gegen den Wind angehen muss. Wir liefen also aus der Rodney Bay unter Motor aus, umrundeten die NW Ecke und setzten die Segel. Hart am Wind gegen die hohen Wellen ging es direkt Richtung Martinique. Immer wieder umsegelten uns die Atlantik Maskentölpel Sie haben es gelernt, daß ihre Beute, die fliegenden Fische, häufig durch ein heranrauschendes Boot aufgeschreckt werden und dann vor dem Bug ihr Fluchtverhalten ablaufen lassen. Das funktioniert in der Natur gut bei Raubfischen, für Vögel aber sind die kleinen Flieger über dem Wasser gut auszumachen. Ein kurzer Sturzflug des im Englischen viel netter benannten „Booby“ und ein Köpfler ins Wasser und schon ist er im Kropf. Inwischen fahre ich mit dem Boot an dem Booby, der im Wasser den Fisch verschluckt vorbei, aber kaum sieht er das, startet er gegen den Wind und begibt sich abermals in die Beobachtungsposition neben/über unserem Bug. Diese Jagden dauern oft Stunden und sind oft wie Kino für den Steuermann. Auch des Tölpels Verdauung scheint gut zu funktionieren, denn nicht nur ein Mal ließ er im Flug seine Bombe in unser schönes weißes Vorsegel fallen. Natürlich schön weit oben, wo ich mit der Hand nicht mehr zum Putzen hinkomme.
Nach 3,5 Stunden und rund 40 km ließen wir den Anker in St. Anne, der südwestlichsten Bucht Martiniques fallen. Beim näher kommen ist es fast irreal wieviele Yachten hier kreuz und quer vor Anker liegen. Es waren mindestens 200 um uns herum. Wir dampften im Slalom quer durch die Menge bis wir in einer vorderen Reihe einen Platz fanden. Diese Menge an Booten zeigt auch die Beliebtheit dieser zu Frankreich und dem EU-Raum gehörigen Insel.
Leider spielte das Wetter immer noch verrückt, daher verlegten wir SYMI am nächsten Morgen weiter hinein in die große Bucht von Le Marin. Auch hier hunderte Yachten, teilweise an Bojen, teils ankernd lagen um uns. Ein sicherer Platz war rasch gefunden und das Einklarieren in der Marina war dann eine fünf Minuten Angelegenheit, kein Visum notwendig, lediglich unsere Daten in einen PC eingeben und 5.-€ Gebühr bezahlen, das war’s, wir sind wieder in der EU zurück.
Mich begeisterte die Mitteilung meines Handy Providers. „Willkommen in den französischen Überseegebieten. Hier gelten Ihre österreichischen Freibeträge. Roam like home!“ Unglaublich, nur eine Insel und 40km nördlich von St. Lucia und wir waren in der EU. Mit einer Verbindung, die wie daheim funktionierte. Eine Freude! Alles französisch, die Autonummern, die Menschen sehr freundlich und die Geschäfte gefüllt mit herrlichen Delikatessen. Es duftet nach Baguettes und die Lokale am Hafen haben herrliches offenes Bier, Croque Monsieur und Pastis, den ich genüsslich mit etwas Wasser verdünnt in meinem Mund herum spüle und dabei an meine Segelheimat Hellas denke. Poli kala. Per Internet fand ich einen Vertragspartner meines französischen Wassermacher Herstellers und besuchte das Geschäft, um einen Termin für den 12. Februar für ein großes Service zu vereinbaren. Endlich! Das ist nach so vielen Jahren Betrieb dringend notwendig. Andrea und Ich staunten über die Auswahl der Yachtartikel im Geschäft und ich fühlte mich vor den Regalen wie ein junges Mädel bei Zara. Markenersatzteile für wirklich alles. Zum Glück brauche ich nicht wirklich etwas – derzeit! Fortsetzung folgt . . .